Die Ansiedlung erster Menschen auf Rügen ist, soweit Funde belegen, in der Steinzeit passiert. Auf der Insel haben im Laufe der Jahre mehrere Völker gewohnt, unter denen auch die Germanen. Danach, fanden in der Gegend Völkerwanderungen statt, die dazu führten, dass ein slavisches Volk die Insel besiedelte. Die Insel Rügen hat im Laufe der Jahren unter vielen Veränderungen gelitten, sowohl aus politischer Sicht als auch aus territorialer Sicht. Es haben viele Streitigkeiten stattgefunden, die von dem Wunsch der Dänen zum Besitz der Insel ausgegangen sind. Das führte dazu, dass die Dänen ihren Einfluss auf die Insel verstärkten und die Bewohner der Insel christianisiert wurden. Die Insel Rügen kam dann von einem Besitzer zum anderen, bis es schließlich zu Pommern kam und zusammen mit ihr schließlich zu Schweden. Danach aber fanden erneut Kriege und Vereinbarungen statt, so dass Rügen zu den Franzosen, dann zu den Schweden, dann zu den Dänen und schließlich zu Preußen überging. Neben dieser politischen geschichtlichen Ereignisse hat auch ein natürliches Ereignis stattgefunden, und zwar wurde die Insel von einer Sturmflut überschwemmt, so dass sie verkleinert wurde.