Rügen ist die grösste Insel Deutschlands und liegt vor der pommerschen Ostseeküste. Rügen gehört zu dem deutschen Bundesland Mecklenburg- Vorpommern. Zusammen mit der Insel Hiddensee und einigen kleineren Insel bildet sie den Landkreis Rügen. Hauptsitz des Kreises ist die Stadt Bergen auf Rügen. Die Stadt hat etwa 23.000 Einwohner. Obwohl es sich um eine Kleinstadt handelt ist in Bergen viel zu sehen. Hier kann der Besucher Gebäude finden, wie die ehemalige Klosterkirche St. Marien. Diese wurde ursprünglich nach 1168 als Palastkirche des Rügenfürsten Jaromar 1. gebaut. Die dreischifige Basilikakirche enthält in den Aussenmauern einen Grabstein der für den ehemaligen Fürsten gemacht wurde. Ausserdem befindet sich eine romanische und besondere Wandmalerei in der Kirche. In der St. Bonifatiuskirche befindet sich der Sitz der katholischen Kirchengemeinde auf Rügen. Man kann Rügen über Stralsund und den Rügendamm erreichen, oder Aber mit der Fähre. Denn der Rügendamm ist gerade in der Hauptsaison überlastet. Aber man arbeitet an einer Ausweichstrecke. Die bekannten Söhne der Stadt sind deutsche Autoren und Schriftsteller, wie Holger Teschke oder Arnold Ruge. Aber auch das Freizeitangebot lässt in Bergen keine Wünsche mehr offen. Für Tagesausflüge mit der ganzen Familie ist die Sommerrodelbahn ein perfektes Ziel. Aber auch das Sozio-kulturelle Nachbarschaftszentrum ist einen Besuch wert.
Archiv für Dezember 2007
Bergen auf Rügen
Mittwoch, 12. Dezember 2007Die Stadt Putbus auf Rügen
Dienstag, 04. Dezember 2007Rügen ligt an der Ostseeküste und ist die größte Insel Deutschlands. Die Landschaft von Rügen wird besonders durch Landzungen, Meeresbuchten und Halbinseln geprägt. Neben Bade- und Kurorttourismus ist Rügen auch wegen den Kulturlandschaften und den zahlreichen Sehenswürdigkeiten besonders beliebt. Zu den wichtigsten Städten der Region zählt auch Putbus. Putbus ist die zweitgrößte Stadt auf Rügen und wird als ältestes Seebad dieser Region bezeichnet. Ursprüglich war in der Region wo sich heutzutage die Stadt Putbus befindet eine slawische Burg, die im 13. Jahrhundert deutsch wurde. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahre 1253. Der Ursprung des Namens der Stadt konnte damals auch festgestellt werden. Namensgeber der Stadt war einer der Adelsfamilien der Region, nähmlich die Familie Nicolaus de Podebuz. Der Name der Stadt veränderte sich aber mehrmals, bis sie letztendlich den heutigen Namen erhielt. Während der Jahrhunderte wurde die Stadt Schauplatz vieler politischen Ereignisse, wie zum Beispiel Kriege oder politische Wendungen. Putbus bewahrt noch bis heute seinen mittelalterlichen Reiz, und empfängt alle Gäste mit einem ungewöhnlich geschlossenenen Stadtbild in weiß.